Die InstallParty2009 wird Teil einer weltweiten Aktivität
http://softwarefreedomday.org/teams/fsfecologne/
Termin 19. September, Besucher Einlass ab 10:00 bis 17:00 MESZ
Ort: Odysseum, 1. Stock, Eingangsbereich ohne Eintritt zugänglich
Aktivitäten: Installieren, Konfigurieren, Vorträge über Freie Software, Open Source Programme und Demonstration von deren Nutzung für Alle die uns besuchen wollen, weil sie nach eigener Betätigung und eigenem Durchblick bei ihrem Tun streben.
Auf eigenen Seiten unter InstallParty2009 wollen wir, analog zum Jahr 2007 mit dem RZKB der Universität zu Köln, die Durchführung dieser InstallParty2009 mit der
SK-Stiftung Cologne Science Center im Odysseum organisieren. In diesem Jahr anlässlich und zur Unterstützung der Free Software Foundation am weltweiten Free Software Day.
Helfer die diese Seiten mit editieren wollen und noch keine Schreibberechtigung haben, senden eine e-mail mit ihrem VornamenNamen als zukünftigem Namen für ihr log-in in ("CamelSchreibweise) entweder an
Dr. Helmut Siegert oder Dr. Uwe Döbereiner (üblich auf der Liste Vornamen und "Du"), aber hier eben etwas offizieller. Unsere E-mail Adressen bitte im Archiv der Liste des Linux-Workshop Koeln oder unter HelmutSiegert sowie UweDoebereiner suchen.
Als einer von Vielen die zu dieser Veranstaltung aktiv beitragen wollen grüßt
Uwe
Ziele: Hinweise Was wollen wir in dieser Party erreichen?
Noch haben wir nicht gesagt, dass wir bevorzugt Open Source Programme unter GNU-Linux als Thema haben. Es existiert aber zum Beispiel eine von SIDUX gepflegte Sammlung von Open Source Programmen für Schulen. Diese sind unabhängig vom Betriebssystem MS oder Linux lauffähig von Wolf-Dieter Zimmermann (Lehrer-Seminar in Neuss) ausgewählt. Ob der selbst am 19.9. Zeit hat, werde ich klären. Kennt Jemand außer mir diese DVD? Ich fände es interessant, ein offenes Angebot am FreeSoftwareDay anzubieten
Historie, Erfahrungen für die Planungsabläufe aus den ersten Veranstaltungen ab 1996 ,die immer noch bei Trümper nachzulesen sind und auch noch immer wertvolle Planungs Hinweise geben können.
Helmut hat dann den Inhalt des 1. Entwurfs nach InstallParty2009 übertragen, auf der dann die aktuellen Planungs Abläufe abgestimmt und dokumentiert werden sollen.
InstallParty - die Historie
Die ersten Erfahrungen für die Planung seit 1996. Trümper
InstallParty - Diskussion zum möglichen Konzept 2009
Dank allen Beteiligten für die Bereitschaft, den SoftwareFreedomDay gestalten zu helfen.
Auf Angaben zur Ansprache einer definierten Zielgruppe haben wir uns noch nicht verständigt. Das sollten wir auf linux-users-discussion ansteuern. Sollten wir vielleicht mit Allen klar kommen wollen, die kommen?!
Auf den geplanten 19. September sind die eingeübten Verhältnisse der seit 1996 regelmäßig veranstalteten Installparties wahrscheinlich nur teilweise übertragbar.
Meine, Uwes, Thesen:
GNU-Linux hat sich weitgehend durchgesetzt. Die Installation selbst ist weitgehend automatisiert. Offen sind vielleicht mehr die Details einzelner Konfigurationsschritte im Anschluss. Mit dem Reifen der Distributionen wie Ubuntu sinkt der Bedarf an der Klärung der technischen Details und steigt die Zahl derer, die ausschließlich an an der problemlosen Anwendung interessiert sind. Vielleicht sogar mit Spielen und Multimedia in Konkurrenz zu Bestehendem (Filmschnitt, Blender). Mit dem Schwerpunkt Büro, Spiele und einer Minderheit für die Anwendung in der Lehre in Schule, Universität und dann auch der Wissenschaft und Forschung.
Das Konzept des Odysseum kenne ich nicht im Einzelnen. Der Schwerpunkt liegt wohl in der Hinführung von Jugendlichen zur Freude am eigenen, spielenden Entdecken. Dem Wecken allgemeinen technischen Interesses mit dem Fernziel, technisch gebildeten Nachwuchs zur Sicherung des Standortes Deutschland zu gewinnen.
Thomas Richter hat mit seinem Projekt eines "Hauses für Freie Software" in Köln und dem Engagement in der FSFe und für Kölner Bügerinitiativen die Grundlage für den Kontakt zu der SK-Stiftung geschaffen. Noch habe wir keine Abstimmung mit den Wünschen derselben für diesen Tag an uns.
Der "software freedom day" wendet sich an Alle, die sich für die Open Source Community interessieren und vielleicht gewinnen lassen wollen. Und dies unabhängig von Alter, Vorbildung und Einkommen.
Es liegt in unserem Interesse dieser Breite des Besucher Spektrums gerecht zu werden. Wir könnten in der Ansprache und Werbung kaum selektieren. Auch die an der Organisation und Durchführung des Tages Beteiligten sind bereit, ihr Möglichstes zu tun, um breite Akzeptanz zu erreichen.
Soweit meine Thesen.
Meine Schlussfolgerungen:
Unsere Chance liegt in der Vielfalt des Angebots. Im Vortragssaal gibt es demnach lauter kleine Informationshäppchen, mit dem Ziel 1:n Beziehungen zwischen "Wissenden" und "Lernbegeisterten" zur Bildung kleiner Diskussions Gruppen zu schaffen, die sich anschließend zum Vortrag aus dem Saal heraus an Stehtischen zum weiteren Gespräch treffen können, vielleicht für die Zukunft verabreden und auch im Rahmen einer Praxiseinweisung an den Tischen im Bereich der Installparty Vorbereitungen weiter machen.
Für diese "Häppchen" könnten beim Gros der Vorträge vielleicht die 20 Minuten ausreichen. Dazu Key Notes.
Auswahl unter den Themenkreisen
- Von der FSFe (Thomas),
- der SK-Stiftung,
- Andreas Schreiber, DLR, Freie Software in der (Groß)forschung
Phillip Hübner, über GNU-Linux und ev. Skolelinux, Projekt SelbstLernzetrumErkelenz
- Ingo Wichmann über Kommunikation (liegt ihm erfolgreich am Herzen. "Linux-Hotel" - "Das nicht perfekte Haus", ist bereit zu kommen) oder ein anderes von uns vorgeschlagenes Thema.
Dazu noch 6 x 20' festzulegende Kurzvortäge , oder im zusammengefassten Zeitblock weniger
Damit sollte sich die Zeit von 11:00 bis 16:00 Uhr spielend füllen lassen. Einlassende 17:00; Räumung des Gebäudes für das Publikum bis 18:00 Uhr. Aufräumen bis 19:00 Uhr. Nachsitzung der Aktiven in einer geeigneten Kneipe.
Haltet Ihr dieses Konzept als Grundlage unserer Planungen für geeignet?
Wir können keinen "LinuxTag", Chemnitzer LinuxTage oder wie die Come2Linux in Essen oder FROSCon in St. Augustin auf die Beine stellen.
Fazit
So bleibt uns das Knüpfen vieler, individueller Bekanntschaften parallel zum Beantworten technischer Fragen dennoch als erreichbares Ziel. Platz für nähere Diskussionen in der "Wandelhalle" im Treppenhaus, wo an Tischen auch installiert, konfiguriert und an mitgebrachten Laptops diskutiert werden kann. Die Ansprechpartner haben sich mit Kurzvorträgen den Besuchern ja bekannt gemacht. Mein Motto Vorschlag: "Freie Software, gelebte Gegenwart mit großer Zukunft".